„Bademeister/-in“ war einmal, gleichwohl der Volksmund wider besseres Wissen beharrlich an der Bezeichnung festhält. Heute heißt der Beruf politisch korrekt „Schwimmmeister/-in“. Seinen Meister/ihre Meisterin kann man/frau allerdings erst nach der Ausbildung zum/zur „Fachangestellten für Bäderbetriebe“ machen. Wer glaubt, die Tätigkeit beschränke sich darauf, dass man/frau dank der Berufswahl künftig seinen/ihren im Fitnessstudio gestählten Luxuskörper im Freibad durch die Sonne jonglieren, gleichzeitig knackig bräunen lassen und ab und zu die Badegäste nach seiner/ihrer Pfeife daran hindern kann, vom seitlichen Beckenrand reinzuspringen, hat – noch – nicht ganz die richtige Vorstellung von seinem/ihrem künftigen Beruf. Wer sich mal trocken das Berufsbild reinziehen möchte, begibt sich auf www.stadtwerke-bruchsal.de, die Homepage der Stadtwerke Bruchsal GmbH (SWB). Dort kommt man/frau über die Menüpunkte „Ausbildung“ und „Ausbildungsberufe“ mit wenigen Mausklicks zur/zum „Fachangestellten für Bäderbetriebe“. Am besten gleich noch zu www.sasch-bruchsal.de, der SaSch!-Homepage surfen. Wer gut informiert ist, hat beim Bewerbungsgespräch die besseren Karten.
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